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Oriens-Occidens verbindet Christen
verschiedener Kirchen aus Ost und West
© Oriens-Occidens e.V. 2020 | 05.05.2021 Impressum

Termine

Einkehrtage mit Mitgliederversammlung 2021

Referent: Archimandrit Dr. A.-A. Thiermeyer Termin: 12. - 15. Februar 2021 Ort: Collegium Orientale Eichstätt

Sommerseminar mit Mitgliederversammlung 2021

Thema: Kirchen und Klöster in der Umgebung von Eichstätt Termin: 03. – 06. Juni 2021 Referent: Archimandrit Dr. A.-A. Thiermeyer Ort: Collegium Orientale, Eichstätt
Anmeldung ab April 2021

Ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk

und eine Unterstützung des Christlichen Ostens

„MIT DER OSTKIRCHE BETEN“
beide CDs sind zu je 10,00 Euro zu beziehen über: A.K.M. Postfach 1104  D-85065 Eichstätt E-Mail: office@akmev.info  Tel. 08423985729 https://akmev-online.info/ Mystische Theologie aus dem Collegium Orientale:  Zwei neue CDs mit ostkirchlichen Gesängen vertiefen Rosenkranz und Jesusgebet von Benedikt Winkler Gut zehn Jahre ist es her, dass im Collegium Orientale, dem ostkirchlichen Priesterseminar in Eichstätt, der Gründungsdirektor Archimandrit Thiermeyer die  Idee hatte, den Rosenkranz und das Jesusgebet als Audio-CD aufzunehmen. Nun ist das Projekt der Sänger des Collegium Orientale unter der Leitung von  Dirigent Ruslan Stetsyk vollendet. Geistliche Lesungen, sich abwechselnde griechische und Kyiver Choräle, galizische und westukrainische Doxologien, Ave-  Mariae, Kyrieeleisons und Paternoster nach N. Rimsky-Korsakov, N. Kidrov, H. Watzl, J. Arcadelt und A. Merusch, stimmen ein in das vielfältige und  geheimnisvolle Proprium der Ostkirchen, im Besonderen der ukrainisch-griechisch-katholischen Kirche. Im Ersten und Zweiten Tenor singen Oleksandr  Petrynko, Ivan Sliubyk, Liubomyr Mysak und Roman Budziak, im Bariton Mykola Dobra, Mykola Vytivskyi und Markiian Sviato. Ivan Kostetskyi und Markiian-Illia  Mykytchyn singen Bass. Der Zelebrant ist Archimandrit Thiermeyer. „Wir möchten einen kleinen Beitrag zur komparativen Erschließung des geistlichen Lebens  der West- und der Ostkirche leisten“, schreibt Erzpriester und COr-Rektor Oleksandr Petrynko in seiner Hinführung. Dabei zeige sich deutlich, dass das  Verbindende in den Gebetsüberlieferungen der beiden Kirchen größer sei als das Trennende. Es sei Maria, die als verbindendes Glied der beiden Kirchen  hervortrete, so Petrynko.      Die erste CD steht unter dem Titel „Gebenedeit bist du unter den Frauen“ und widmet sich der „Rosa mystica“, der mystischen Rose, wie die Jungfrau und  Gottesmutter Maria in der   Lauretanischen Litanei (11./12. Jh.) genannt wird. Sie hilft, in Gottes Gegenwart einzutreten. Als Mutter der ungeteilten Kirche verbindet sie uns und ist  inbrünstige Fürbitterin bei ihrem Sohn Jesus Christus. Der Rosenkranz sei vor allem ein christologisches Betrachtungsgebet, welches die fünf Geheimnisse  kontempliere, macht Petrynko in der Hinführung deutlich. Eremiten des 3. und 4. Jahrhunderts begannen damit, kleine Steinchen oder Körner auf Schnüre  zusammenzuknoten. Dieser fromme Brauch durchzieht die Kirchengeschichte. Als Blütenkranz auf dem Kopf, als Geschenk der Minnesänger an eine verehrte  Frau oder als geistliche Rosen erfreut sich der Rosenkranz zeitloser Beliebtheit und mannigfaltiger Verwendung. Archimandrit Thiermeyer beschreibt die  Geschichte des Rosenkranzes und wünscht sich, dass die feierlich-liturgische Form des Rosenkranzes helfen möge, das Antlitz des Herrn zu betrachten und es immer heller erstrahlen zu lassen. Mit der Ikone „Mutter der Barmherzigkeit“ der aus Lemberg (Lwiw) stammenden Ikonografin Ivanka Demchuk findet Maria als  Theotókos, als Gottesgebärerin, auf dem Cover der CD eine Visualisierung.   Die zweite CD stellt das Jesusgebet als Herzensgebet der Ostkirche in den Mittelpunkt. Das Collegium Orientale freue sich mit der Aufnahme, das Jesusgebet  als ein gemeinschaftlich gebetetes Lob-, Dank- und Bittgebet vorstellen zu dürfen, schreibt Petrynko. Der Titel „Um deines Namens willen“ entspringt bekannten  Bibelstellen und Einleitungsgebeten des byzantinischen Ritus. Auf der theologischen Grundlage, dass der Name „Jesus Christus“ im Zentrum unserer  christlichen Existenz stehe und uns Erlösung und Heil gewähre, wird in den byzantinischen Ostkirchen seit Jahrhunderten das „Jesusgebet“ beziehungsweise  das „Herzensgebet“ gepflegt und praktiziert. „Das wiederholte Anrufen des Namens des allmächtigen und menschenliebenden Sohnes Gottes führt in die innere Begegnung mit Gott“, schreibt Petrynko. Archimandrit Thiermeyer zeigt die Geschichte des Jesusgebets auf und führt zugleich in die Praxis des Gebets ein. Er  betont, dass das Jesusgebet ein schlichtes Gebet sei, dass zu jeder Zeit, an jedem Ort und bei jeder Gelegenheit gebetet werden kann. Der vertrauende  Glaube genüge, denn „wer den Namen des Herrn anruft wird gerettet“ (Joel 3,5). So ist das Jesusgebet auch ein ganz einfaches und wirksames Fürbittgebet.  Für das Cover der CD ist die Ikone „Der verherrlichte Christus“ von Ivanka Demchuk ausgewählt worden. Die junge Hagiografin vermag es, auf ihre eigene  Weise Hörer*in und Beter*in in das Geheimnis des Jesusgebets einzulassen: Christus thront im innersten Kern und ist ummantelt wie von Jahresringen eines  Baumes.   Die ostkirchlichen Männergesänge und Gebete des Collegium Orientale sind geistlicher Hochgenuss, unübertrefflich und wohltuend. Von den feinen Gesängen  geht eine gottselige Ruhe aus. Gerade im Zugehen auf Weihnachten künden die CDs mit dem gesungenen „Ave-Maria“, dem Gruß des Erzengels Gabriel an  Maria, von der Menschwerdung unseres Herrn Jesus Christus, während die Kyrie-Anrufungen an die Zeit der Wüstenväter des 3. bis 6. Jahrhunderts erinnern:  „Erbarme dich meiner, o Gott, nach deiner großen Barmherzigkeit“ (Ps 50,1).      „Wenn diese geschwisterlichen Gebetsformen der ungeteilten Kirche in Ost und West gleicherweise Heimatrecht bekämen, wäre das eine große Hilfe auf dem  Weg zur vollen Einheit“, schreibt Archimandrit Thiermeyer und empfiehlt als das beste Mittel dazu, das gemeinsame Beten des Gottesvolkes der Kirchen. Die  CDs mit ihren lehrreichen Hinführungen zu den „wirkmächtigen geistlichen Hilfen“ Rosenkranz und Jesusgebet mit einer Gesamtspielzeit von 68 und 74  Minuten eignen sich ganz besonders für lange Autofahrten.   Als Weihnachtsgeschenk erschließen sie die ostkirchliche Spiritualität und den Sinn von Weihnachten neu und vertieft.   Das hochwertige Tondokument der Jesus- und Marienfrömmigkeit ist mystische Theologie und Liebe zur christlichen Gebetstradition und Tugendschönheit von  Ost- und Westkirche.  

Den Rosenkranz ostkirchlich beten

"Gebenedeit bist Du unter den Frauen"

Es singt das Collegium Orientale in Eichstätt.

Im Booklet findet sich eine umfangreiche

Einführung in Gebetspraxis und Spiritualität. 

Gesamtspieldauer: 68 Minuten

Das JESUSGEBET der Ostkirche

"Um Deines Namens Willen" 

Es singt das Collegium Orientale in Eichstätt.

Im Booklet findet sich eine umfangreiche

Einführung in Gebetspraxis und Spiritualität. 

Gesamtspieldauer: 74 Minuten

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